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Unsere Höhenwege und Aussichtspunkte rund um die Stadt

  • Galgenbuck
  • Hohfluh
  • Neheranlage
  • Säckelamthüsli
  • Wirbelbergkänzeli
  • Hohberg
  • Warthau
  • Buchthalen Höhgass
  • 500.04 m ü. M.
  • Im Besitz der Gemeinde Neuhausen a/Rhf.
  • Markanter Hügel mit Baumgruppe und Spielplatz
  • Hochgericht der Stadt Schaffhausen
  • Hinrichtungsplatz bis 1822

Mächtige Linden prägen den markanten Hügel. Die Aussicht reicht in die Umgebung Neuhausens am Rheinfall und Schaffhausen, gegen Süden in die östliche Alpenkette, gegen Nordosten in die Enge, die schmale Eingangspforte ins Klettgau.

 

Geschichte

Der Galgenbuck war während Jahrhunderten das Hochgericht der Stadt Schaffhausen. Der Letzte, der hier gehängt wurde, war der Räuberhauptmann Baptist Wild aus Appenzell. Hinrichtung am 18. Februar 1822.

Im Jahre 1962 erwarb die Gemeinde Neuhausen am Rheinfall von Frau Wwe. M. Moser eine Fläche von 10‘908 m2 zum Preis von Fr. 349 056.--, erklärte sie als Grünzone und belegte sie mit einem im Grundbuch eingetragenen Bauverbot

  • 511.90 m ü. M.
  • Im Besitz des VVS, seit 1874. Fläche 7‘932 m²
  • Felskopf aus jüngerem Deckenschotter (Nagelfluh)
  • Alpenzeiger gezeichnet von E. Meier, 1932
  • Schillerlinde anlässlich des 100. Todestages von Friedrich Schiller gepflanzt

Felskopf aus jüngerem Deckenschotter. Unterhalb des Aussichtspunktes befindet sich die „Franzosenhöhle“. In den Höhlen und Stollen überwintern seltene und geschützte Fledermäuse (Bartfledermaus, Grosses Mausohr, Abendsegler, Mopsfledermaus). Das Gebiet steht unter Naturschutz.

Der Alpenzeiger wurde von Ingenieur Erwin Maier 1930 erstellt. Das in rostfreien Stahl geätzte Panorama zeigt in Blickrichtungen mit Distanz die Orts- und Höhenangaben.

 

Geschichte

Im Jahre 1874 zum Preis von Fr. 8‘500.—für 8‘190 m2 von Herrn Wegenstein zum „Schweizerhof“ in Neuhausen am Rheinfall käuflich erworben. Das Geld wurde in einem grossen Bazar (Reinertrag Fr. 3‘003.--) und durch freiwillige Beiträge von Schaffhausern aus nah und fern gesammelt. Das Grundstück ist „zu je und allen Zeiten als öffentliche Anlage zu unterhalten“.

  • 524.00 m ü. M.
  • Im Besitz des VVS seit 1906. Fläche 6‘162 m²
  • Schenkung von Arnold Neher zur Sonnenburg
  • Gedenkstein zur 400-Jahrfeier von 1901 des Beitrittes des Standes Schaffhausen zur Eidgenossenschaft

Von der Aussichtsterrasse mit Ruhebänken blickt man über das Breitequartier und die Stadt Schaffhausen in die Landschaft Richtung Osten.

 

Geschichte

Der früher unbewaldete Hang war eine reich bepflanzte Grünanlage, gestaltet durch den bekannten Gartenarchitekten Evariste Mertens. Ein Gedenkstein erinnert an die Vierjahrhundertfeier welche hier 1901 zu Anlass des Beitrittes Schaffhausens zur Eidgenossenschaft stattfand. Gewürdigt wird der „edle Hüter schaffhauserischer Heimatliebe“, Arnold Neher, zur „Sonnenburg“ welcher die ganze Parzelle 1901 dem VVS schenkte. Im Grundbuch wurde das Areal als öffentlicher Aussichtspunkt mit Bauverbot eingetragen.

  • 543.18 m ü. M.
  • Im Besitz des VVS seit 1880. Fläche 2‘248 m²
  • Alpenzeiger gezeichnet von E. Schäffeler, 1960
  • Hier stand bis 1904 ein Lusthäuschen für den Säckelmeister

Der markante Aussichtshügel mit zwei Linden ist von weitem sichtbar. Ausgestattet mit Ruhebänken, Tischen und Grillstelle und einem langen Alpenzeiger aus dem Jahr 1964.

 

Geschichte

Hier stand bis ums Jahr 1904 ein Lusthäuschen, welches nach dem Säckelamt (Finanzverwaltung des Standes Schaffhausen) benannt war. Im Jahre 1880 kaufte der VVS die Parzelle von der Bürgergemeinde Schaffhausen zum Preis von Fr. 400.—und verpflichtete sich durch Grundbucheintrag, das Kaufobjekt zu allen Zeiten als öffentliche Anlage dem Publikum zugänglich zu erhalten.

Ein Gedenkstein erinnert an den tragischen Tod zweier Jungwächtler, welche durch ein Gewitter überrascht, durch einen Blitzschlag getroffen vor Ort verstarben.

 

Panorama

Der Alpenzeiger basiert auf einem gedruckten und als Leporello erstellten Panoramas welches in den Jahren 1877 und 1878 Ing. X. Imfeld von Sarnen im Auftrag des VVS aufgenommen und auf Stein zeichnete. Die Länge des Panoramas betrug 3,81 m von Diessenhofen bis zur Blüemlisalp, mit Namen und Höhen aus den schweizerischen und österreichischen Generalstabskarten.

Auf ein Gesuch hin des Quartiervereins Hohlenbaum-Breite an den VVS, auf dem Säckelamtshäuschen eine Orientierungstafel aufzustellen wurde 1958 ein Auftrag an Ing. Erwin Maier erteilt, welcher jedoch vor Ausarbeitung eines Projektes stirbt. Darauf wird 1960 der Vermessungstechniker E. Schäffeler in Schaffhausen mit der Ausführung betraut. Dieser zeichnet auf Grund umfangreicher Ergänzungsaufnahmen an klaren Föhntagen ein auf 6 Meter verlängertes neues Panorama, stellt Bergnamen und Gipfelhöhen fest und lässt die 12 Platten durch Graveur O. Fischer in Schaffhausen auf Neusilber, hartverchromt, gravieren. Das Gestell entwirft Stadtbaumeister M. Werner. Ausführung in Duraluminium durch Jakob Keefer, Spenglermeister in Schaffhausen.

  • ca.510.00 m ü. M.
  • Im Besitz der Stadt Schaffhausen
  • Vom VVS 1932 ausgebaut
  • Markanter Punkt im Felsentäli
  • 521.15 m ü. M.
  • Im Besitz des VVS seit 1933. Fläche 7‘651 m²
  • Hügel mit Rundsicht über Fulachtal und Herblinger Dorfkern

Der „Hausberg“ von Herblingen bietet einen 360 Grad Rundumblick über die Stadt Schaffhausen und die umgebende Landschaft.

 

Geschichte

Im Jahre 1933, bei Anlass der Güterzusammenlegung Herblingens, kaufte der VVS das Areal zum Preis von Fr. 2‘476.40 und machte es der Öffentlichkeit zugänglich.

  • ca. 452.00 m ü. M.
  • Im Besitz der Stadt Schaffhausen
  • Ausbau zum Grillplatz durch VVS 1998 erstellt

 

  • 464.90 m ü. M.
  • Im Besitz der Stadt Schaffhausen
  • Ausbau zum Grillplatz mit Hilfe des VVS 1991 erstellt